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News: Nutzt doch den Kalender zum Eintragen, wenn Termine fix gemacht sind.

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  19.Juli 2018 19:15:52

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 Thema: Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017  (Gelesen 1301 mal)
kawahans

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Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 12.Oktober 2017 14:29:33 »
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Gleich vorweg, die Anfrage von Karlotto hier im Forum hat Vorrang bei den Volvos, nicht dass ich da in eine Konkurrenzsituation schlittere!

Wie schon die letzten Jahre versuche ich eine Hilfsfahrt für die Gemeinde Porocan mit den umliegenden Dörfern Holtas, Gjere und Teile von Leshje zu organisieren. Die Aktion läuft in loser Zusammenarbeit mit dem CHW
https://www.chwev.de/de/
der dieses Gebiet aus Kapazitätsgründen nicht mehr regelmäßig betreuen kann - es gibt einfach noch viel zu viel extreme Armut in diesem abgelegenen Teil des Landes. Siehe auch die Aufrufe und Berichte von *karlotto*

Für die diese Fahrt suche ich wieder Leute, die mit Ihrem geländegängigen Fahrzeug den Transport bewerkstelligen. Das Ganze ist eine private Aktion, jeder trägt seinen Aufwand selbst,  quasi als Spende an die gute Sache.

Wir bringen Familienpakete mit (vorwiegend) Kleidung für bedürtige Familien und Weihnachtspakete für die Schüler. Alles wird direkt übergeben.

Wir beladen die Fahrzeuge am 1.12. bei mir in 8044 Weinitzen / Österreich
2.12. /Sa.) Abfahrt in der Früh (ideal 6:00 Uhr)
4.12. Ankunft in Porocan
5. + 6.12. Verteilung der Pakete
7. - max 10.12. Geländeerkundung im Mocra-Gebirge mit Versuch der
Direktüberquerung bis Bishice, ev. Versuch, die weggerissene Brücke nue zu errichten - mit Bordmitteln
In Bishice Abgabe der für das Internat bestimmten Waren.
10. - 12. 12. Heimfahrt.

Natürlich ist eine frühere Abreise (wäre aber schade) oder eine getrennte Rückfahrt möglich

Ich werde heuer das erste Mal mit Papieren von der Caritas und einem Begleitbrief des Albanischen Konsulats fahren, es steht zu hoffen, dass dies den Grenzübertritt einfacher macht.

Die Fahrtroute ist grob:
Graz, Marburg, Zagreb, Karlovac, Plitvice, Gracac, Sibenik, Split, Dubrovnik, Ulcinj, Skoder, Tirana, Elbasan, Porocan (unser "Lager"). Wir fahren aus Kostengründen vorwiegend Bundesstraße.

Graz - Porocan sind 1200 km, in Albanien muss man noch gut 400 km für die div. Ziele rechnen - gesamt also nicht unter den Kosten von 3000 Straßen-km.

So weit möglich, gehen wir auf der Reise Essen, aber in Porocan und Umgebung gibt es keine Möglichkeit dazu, daher Selbstversorgung für ~ 5 Tage einplanen.

Geld abheben geht mittels Bankomat-Karte einfach, an ausgesuchten Tankstellen kann man mit Karte bezahlen, man kann sich aber nicht darauf verlassen, dass am Ende des Sprits auch eine Tankstelle ist, die das anbietet. Billig wäre der Treibstoff in Bosnien und in Montenegro am Weg.

Ich suche noch Musikinstrumente für die Schule in Porocan, vorwiegend stromlos, aber eine akustische Gitarre mit Tonabnehmer wäre besonders gesucht für Schulveranstaltungen, ev. zusätzlich so eine Art kleine Elektroorgel / Keybord (oder wie immer so etwas heisst),
Weihnachtspakete nach CHW-Standard für die Schulkinder (ich versuche den Flyer einzufügen, sonst bitte auch der CHW-Seite bei den Weihnachtsaktion aufrufen)



Für die Familienpakete sammeln wir gute gebrauchte Kleidung: Kinder / Frauen / Männer
Bettwäsche, Handtücher
gute Schuhe
Kochtöpfe und Pfannen ohne Antihaftbeschichtung (es wird oft am offen Feuer am Holzofen gekocht, weil es schneller geht)

Für die Schule: Computer mit Bildschirm (kein Röhrenschirm) oder Laptops, funtionierend mit Betriebssystem.
Da die Zukunft der Schulen in den kleine Dörfern ungeklärt ist, sammle ich heuer keine weitere Ausrüstung für die Schulen.

Liebe Grüße aus Graz!

kawahans
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Andalf

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...Früher war alles "NICER" !!:-)

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 12.Oktober 2017 15:33:40 »
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Mein Spezl mit seinem Pinzi 6x6 fährt auch mit, hat mich heute auch schon gefragt. Leider kann ich grad die Frau und Kids nicht so lange alleine lassen, in der Arbeit krieg ich keinen Urlaub und an meinem C303 muß noch einiges gemacht werden, damit er die 3000 km überstehen würde, aber nächstes Jahr bin ich dabei!!!

Pakete für die Kinder haben wir schon gepackt!  wink

Tolles Projekt und ein ganz großes DANKE an die Menschen die hier helfen!!!  kiss
NEIN, ich bin keine KFZ´ler und stelle deswegen manchmal "komische" Fragen:-)
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kawahans

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 20.Dezember 2017 10:33:16 »
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Erster Kurzbericht:

Die Aktion ist gutgelaufen. Insgesamt waren 11 Fahrzeuge + 3 Anhänger voll mit Sachen. Wir konnten 2 Kleidungspakete je Familie abgeben.  Dazu medizinische Hilfsmittel, Rollatoren und Rollstühle für die Ambulanz, 4 Schultafeln, einen großen Printer, einige Laptops, Toner und 10000 Blatt A4 Papier für die Schulen, für jeden Schüler ein Weihnachtspaket und viele Kleinigkeiten wie Decken, Teppiche, Spielzeug, Puzzles ...

Auch für das Internat in Bishice gab es Kleidungspakete und Weihnachtspackerl für die Kinder.

Raimund hat die erste Bildersammlung auf YouTube gestellt, er kann das wirklich viel besser als ich  cheesy :

https://www.youtube.com/watch?v=JOBznW0MYU0&feature=youtu.be

Danke und viel Spaß an Alle beim Ansehen.

kawahans
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Andalf

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 20.Dezember 2017 10:54:07 »
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tolle Bilder!!!  smiley
NEIN, ich bin keine KFZ´ler und stelle deswegen manchmal "komische" Fragen:-)
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Uli-RT

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...geht auch ohne Volvo; macht aber keinen Spaß

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 20.Dezember 2017 13:52:22 »
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Hallo Hans,
Vielen Dank an Raimund für die tollen Bilder.
Ist die Strecke Bishnica-Kukur wo ihr die Ketten aufgezogen habt ?
Grüße
Uli
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unimax

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 20.Dezember 2017 18:00:25 »
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Hallo Hans,
es ist immer wieder gigantisch was du da auf die Füße stellst.
Grüße an Raimund für die tollen Bilder.

Schöne Feiertage

Max
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kawahans

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 21.Dezember 2017 09:42:28 »
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Zu Uli`s Frage: Ketten

Bei der Abfahrt von Gjere herunter hatten wir Ketten drauf, weil der Boden auftaute und tlw. Tundra-artig wurde. Bremsen ohne Ketten eher Glücksache, Spur-halten auch. (Du kennst das ohnehin).

Und auf der Strecke Bishnice - Kukur, v.a. auf der Rückfahrt, weil es in der Nacht heftig geschneit hatte. Die "Straße" ist tlw. recht eng, v.a. in ausgewaschenen Kurven, da will man seitliches Wegrutschen lieber vermeiden  wink

Man wird schneller, wenn man`s öfter macht und nicht originale Volvo-Ketten hat  grin

Liebe Grüße!

Hans

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kawahans

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 18.Januar 2018 16:39:31 »
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Bericht zur Albanien-Hilfsfahrt 2017

Endlich ist Urlaub und so kann ich den längst versprochenen Bericht schreiben.

Nach rund 3 Monaten Vorarbeit mit Sammeln, Sortieren und einpacken war es so weit – die Aktion konnte starten, wobei, Sammeln tun wir das ganze Jahr über.











Donnerstag, 30.11.: Günther (Erdmännchen) ist schon da und es wäre eigentlich ein lockerer Tag mit Einteilen, Beladen und Willkommen-Heißen der Ankommenden. Alleine mein Steyr zickt, der Federspeicher li. hinten öffnet nicht und die Karre steht wie ein Bock. Also gemeinsam mit Günther das Rad ab und den Federspeicher abmontiert. Damit beginnt die Odyssee, denn das Ding ist im Wesentlichen nur für den 12M18 gebaut und praktisch nicht zu bekommen. Nach einem erfolglosen Tag der Suche bestelle ich einen gebrauchten, den ich am Freitag mittag abholen kann. Damit falle ich auch noch den nächsten Tag für die Vorbereitungen weitgehend aus und übertrage diese an Günther und Michael, die in die Bresche springen müssen.
Die Urkunde der Caritas für die Ladung ist gekommen – wenigstens ein Lichtblick.

Freitag, 1.12.: Der benachbarte Bauer hat uns erlaubt, auf seiner Wiese zu Parken – 10 Autos sind eine Menge. Nach und nach treffen die Teilnehmer ein, nur ich muss mich um 11:00 nach Wien verabschieden, meinen Federspeicher abholen. Inzwischen werden die Autos munter beladen, allein der Berg wird nicht kleiner. Ich komme um ca. 15:30 zurück und der vorhandene Laderaum scheint erschöpft – jetzt geht es an den Lebensraum der Teilnehmer, jedem werden noch und noch Schachteln aufgedrängt, tw. bis man sich nur mehr als Schlangenmensch zur Liegestatt durchwinden kann. Inzwischen haben Günther und Thomas meinen „neuen“ Federspeicher und das Rad montiert, damit bin  ich auch wieder fahrbereit.
Florians Unimog reißt uns heraus, wir beschließen, dass er bei mir im Steyr schläft und können so seine ganze Pritsche vollräumen, v. a. kann er die Schultafeln, die Waschmaschine und den Kühlschrank ohne Probleme aufladen. Leider bin ich nicht mit in die Halle gefahren, um die Beladung zu Hause zu machen – damit bleiben die Sandbleche zu Hause – wie sich später zeigt, nicht ideal.
Spät nachts sind wir fertig, einige Dinge bleiben da, obwohl in einigen Steyrern sogar die Rückbank vollgeschlichtet wird. Durch die Aufsplitterung der Ladung ist uns / mir  shockedops:  der Überblick verloren gegangen, was wo ist, das führt bei der Verteilung dann zu Suchaktionen. Verbesserungsvorsatz 1 für´s nächste Mal.


Foto Thomas Schuster



Samstag, 2.12.: Wir starten früh, trotz der Kolonne von 11 Fahrzeugen kommen wir gut vorwärts, auch die Stadtdurchfahrten arten nicht in ein Chaos aus – nicht selbstverständlich bei so einer Kolonne. Das zeugt von der Fahrpraxis der Teilnehmer.
Beim Einkaufszentrum vor Zagreb machen wir wieder eine Fotopause:



Wie immer    grin  machen wir Halt bei „Pino“ kurz vor Slunj, da gibt es gutes Essen und einen großen Parkplatz.




Foto Thomas Schuster
Florian füllt am Unimog Öl in die Vorgelege nach – alle 400 km – in Rekordzeit

Frisch gestärkt fahren wir weiter Richtung Split, wo wir spät abends zwar nicht den eigentlich gesuchten Übernachtungsplatz finden, aber immerhin haben alle Platz.


Foto Thomas Schuster

Sonntag, 3.12.: Peter und Andreas haben ihre erste Nacht im Zelt hinter sich – das Zelt ist super, aber trotzdem Hut ab, kann ich nur sagen. Wir fahren die Küste entlang Richtung Dubrovnik,


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster

die Caritas-Urkunde ist Gold wert, sie beschert uns einen reibungslosen Grenzübertritt an allen Grenzen – nur nicht an der albanischen. Das kombinierte Mittag- und Abendessen gibt es in Bar / Montenegro im „Berlin“, das schon bei einigen Fahrten fixer Anlaufpunkt war. Schaut etwas nach Spelunke aus, ist aber gut und günstig beim Essen, es gibt WLAN, der Besitzer und seine Crew bemühen sich – was will man mehr. Es ist noch relativ früh und wir planen schon, bis nach Shkodra (oder Shkoder) zu kommen.  Wir fahren die schmale Straße hinauf auf die Hochebene und zum Grenzübergang bei Muriqan, die Montenegriner lassen uns etwas zögerlich durch, aber die Zöllner auf albanischer Seite wollen uns nicht abfertigen, weil der Grenzübergang nicht für gewerbliche Transporte zugelassen ist. Wir sollen zurück und über Hani i Hotit nach Albanien einreisen – grob gerechnet 130 km Umweg. Damit hatte ich nicht gerechnet, denn die letzten 6 Jahre bin ich immer über Muriqan gefahren –aber nie mit so einer Menge an Hilfsgütern (1000 Bananenschachteln Gewand, 300 Weihnachtspakete und noch viele zusätzliche Dinge wie 2 Gitarren, eine Elektroorgel, 4 dreiflügelige Schultafeln, Fahrräder, Drucker, Laptops, u. s. w.).
Auch der Anruf beim albanischen Botschafter in Wien (Sonntags um 22:30 Uhr)  hat vorerst nichts genutzt (er ist natürlich der Zollbehörde gegenüber in keiner Weise anordnungsbefugt), aber er hat im Hintergrund wohl an einigen Strippen gezogen. Wir richten uns ein Nachtlager ein, es schüttet wie aus Eimern, und als gerade alle im Bett waren, weckt uns ein Zöllner – wir werden abgefertigt. Nach Kontrolle vieler stichprobenartig gezogener Schachteln wird es von Auto zu Auto schneller, und so um halb zwei sind wir alle durch.


Foto Thomas Schuster

Fotos Thomas Schuster
Übernachtungsplatz hinter der Grenze

Montag, 4.12.: Wir übernachten teils direkt hinter der Grenze, teils ein paar Kilometer weiter, Stefan (Sandmännchen) hat einen schleichenden Luftverlust an einem Reifen seines Steyr 680 „spezial“, aber bis wir am nächsten Morgen zu ihnen stoßen, hat er den Schlauch schon gewechselt. Beim Versuch, zu seinem Übernachtungsplatz zuzufahren, hätte ich fast meinen Anhänger in der Kurveninnenseite hinuntergeworfen – da ist noch ein wenig Übung notwendig    rolleyes  . Ich schiebe rückwärts aus dem Gefahrenbereich und warte etwas vorne auf die Kollegen …



Foto Thomas Schuster

Über Shkodra (oder Shkoder) und Lezha (oder Lezhe) fahren wir Richtung Durrёs und weiter nach Cerrik, diese Route hat Michael vorigen Sommer probiert und für besser befunden. Ist zwar um 20 km weiter, aber schnell und einfach zu fahren und vor allem erspart man sich die Durchfahrt durch Tirana.
Durch die neue und schöne Straße von Cerrik Richtung Gramsh kommen wir bald zur Abbiegung nach Poroçan, der erste Kilometer gibt gleich einen Vorgeschmack auf die kommende Strecke. Warum man diesen einen Kilometer nicht mitsaniert hat, ist „seltsam“. Mit einbrechender Dunkelheit erreichen wir Poroçan, es regnet, der Boden ist bodenlos gatschig. Glücklicherweise können Peter und Andreas bei der Familie der Frau „Mira“ übernachten. Es hätte eine Rettungsinsel gebraucht und kein Zelt, um einigermaßen trocken draußen zu schlafen. Die beiden Direktoren warten schon auf uns und auch die beiden Englisch-Lehrer, damit beginnt die Planung. Die beiden Deutsch sprechenden Mädchen Erisena und Albjona tragen aber die Hauptlast der Übersetzungen, für mich immer noch ein Wunder, wie gut die beiden das können.


FotoThomas Schuster


Foto Thomas Schuster

Wir legen die Verteilung in Porocan für den nächsten Tag am Morgen und die Verteilung in Holtas zu Mittag fest, dann ist Feierabend und wir gleiten in die Erholungsphase.

Dienstag, 5.12.: Die Verteilung in Porocan geht angenehm schnell,











wir können gut in der Zeit nach Holtas aufbrechen.

Die Pinzgauer fahren über einen Feldweg, die „Großen“ fahren den Umweg durch das Flussbett. Da wird gerade eine Druckwasserleitung für ein Kraftwerk gebaut, der erste Kilometer ist daher easy. Danach ist es so wie früher, die Piste ist tückisch und es erwischt gerade unseren Besten: Jürgen im KAT will mit deine andere Spur fahren, weil er Probleme mit der Kurve befürchtet. Aber der Damm trägt ihn nicht und er rutscht seitlich in den Graben, aus dem er mangels Grip nicht mehr herauskommt.









Raimunds Steyr braucht nicht viel zu tun, sobald die Räder greifen, ist der Kat wieder frei. Noch zweimal durch den Fluss und dann die Berg-„Straße“ hinauf. Nach dem vielen Regen ist die Straße weich und tückisch, Sandmännchen rutscht seitlich zum Berg und Michael spannt sich vor. Es ist einfach leichter, wenn alle routiniert zur Sache gehen  cool .
Die Familienpakete werden an der Abzweigung zum Dorf Holtas verteilt, die Zufahrt durchs Dorf ist für die LKW zu schmal. Ich bin zwar voriges Jahr bis zur Schule gefahren, aber wenn man sieht, dass der Weg samt LKW beim Darüberfahren langsam nach unten driftet, dann macht das keinen Spaß. Dieses Jahr haben wir die Weihnachtspakete für die Schüler mit den Pinzgauern hinübergeführt,



« Letzte Änderung: 19.Januar 2018 00:39:09 von kawahans » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
kawahans

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 18.Januar 2018 16:44:56 »
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Michael machte dort mit den Crews der „Kleinen“ die Verteilung, während wir anderen die Familienpakete mit dem Ortsvorsteher an die Familien verteilten. Da wir dieses Jahr so viele
Spenden ergattern konnten, bekam jede Familie 2 Pakete, die Esel hatten schwerst zu tragen.













Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster

Die Rückfahrt verlief weitgehend ohne Probleme, nur Florian versuchte im Flußbett eine Parallelspur und sumpfte kräftig ein. Stefan mit seinem Steyr 680 „spezial“ konnte ihn mit der Seilwinde wieder befreien, nachdem Michaels Windenseil gerissen war und der Versuch, den Unimog mit einem Steyr mittels Gurt herauszuziehen, am Formschluss des Unimogs im Sand gescheitert war.






3 Fotos von Thomas Schuster

Mittwoch, 6.12.: Geplant war, zuerst nach Gjere und dann nach Leshje (Leshaj) zu fahren. Der Direktor der Schule in Gjere hatte schon gemeint, er glaube, der Weg sei für den Unimog zu schmal, aber wir könnten es ja versuchen. So starteten wir mit den 3 Pinzgauern und dem Unimog, die Großen hatten derweil Pause. (Für die ca. 140 Familienpakete hätten die Pinzgauer ohne Unimog zumindest zweimal fahren müssen). Natürlich versuchten wir, mit dem Unimog bis zur Schule zu kommen.






















War nicht ganz meine schlaueste Entscheidung    rolleyes  . Immer wieder mussten wir in den Kurven die abgeschwemmten Spuren aufbauen, damit wurde es immer später und der Weg immer weicher, bis wir letztendlich ein paar 100 Meter unter der Schule das Handtuch warfen und die Verteilung der Weihnachts- und Familienpakete im Feld durchführten.


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster

Die Familien waren uns ohnehin schon entgegengekommen, weil sie so lange auf uns warten mussten, und auch die Schüler wurden von ihren Lehrern heruntergeführt.
Die Sonne meinte es wirklich gut und der Weg wurde immer Tundra-artiger. An manchen Stellen war es schon schwierig, schräg am Hang zu gehen. So beschlossen wir, den Unimog oben stehen zu lassen und am nächsten Morgen zu holen, wenn der Weg wieder etwas gefroren sein würde. An den Pinzgauern montierten wir Ketten, um halbwegs lenk- und bremsfähig zu sein. Die schmalen Pinzgauer waren in diesem Gelände wirklich deutlich überlegen und wir kamen gut voran, bis es einem Pinzgauer gerade nach der letzten ekligen Kurve das bergseitige Vorderrad fängt – der Pinz legt sich seitlich schlafen. Glücklicherweise genau an einer Stelle, die talseitig etwas breiter ist.
Gott sei Dank ist den beiden Insassen nichts passiert.



Wir stellen ihn nach „Lehrbuch“ wieder auf,


Bild Thomas Schuster


Bild Thomas Schuster


Bild Thomas Schuster


Bild Thomas Schuster


Bild Thomas Schuster


Bild Thomas Schuster


Bild Thomas Schuster


Bild Thomas Schuster

warten, damit das Öl wieder zurück in seinen angestammten Bereich rinnt und wagen nach Ölstandskontrolle einen kurzen Startversuch. Der Motor läuft, raucht, das Getriebe schaltet – aufatmen.
Schnell wird alles notdürftig verstaut und weiter geht es Richtung Tal. Der Fluss scheint etwas höher als am Morgen aber das hält uns nicht auf. 10 Minuten später stehen wir wieder am Schulhof von Poroçan und haben viel zu erzählen. Auch die anderen waren nicht untätig, Horsts Sohn wohnte ein paar Stunden dem Unterricht bei, und die Schulklassen boten schnell improvisiert eine Aufführung auf dem Schulhof. Raimund nahm sich des Druckers an, den wir vor 2 Jahren hinunter gebracht hatten und der ein Problem mit dem Papiertransport hatte. Er konnte den Schaden beheben (ein gebrochenes Zahnrad konnte geklebt werden), zumindest als Kopierer läuft er wieder.
Da die Fahrt nach Gjerё deutlich länger als geplant gedauert hatte, wurde die Verteilung in Leshje auf den übernächsten Tag verschoben.

Donnerstag, 7.12.: Eigentlich wollten wir an diesem Tag nur die Verteilung in Kabash durchführen, aber es kristallisierte sich heraus, dass am nächsten Tag ein Feiertag ist, und da wäre die Verteilung an die Schüler in Leshje nicht möglich. Also werden die Pläne geändert, Michael fährt mit seinem Pinzgauer schnell in die kleine Schule nach Kabash und verteilt die Weihnachtspakete.


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster


Foto Thomas Schuster

Auf der Rückfahrt verliert er ein Rad: Die Felge ist hinüber, aber er hat glücklicherweise 2 Reserveräder und Reserve Muttern mit und ist bald wieder mobil.


Foto Thomas Schuster

Wir fahren mit dem Pinzgauer von Peter in Richtung Leshje, die Kinder erwarten uns schon auf der Straße (die Zufahrt zum Ort und zur Schule in Leshje ist mangels Weg nicht möglich).











Bei der Rückfahrt ein hässliches Geräusch an der Hinterachse – Peter muss den Antrieb zerlegen. Dann mit ein paar „Großen“ ein Stück das Flussbett hinauf, wo uns die Familien von Leshje schon erwarten.















Zurück in Poroçan rüsten wir für den Abschied, von Kabash aus wollen wir gleich weiter nach Gramsh, wo wir die Anhänger unterstellen wollen. Peter hat inzwischen den Portalantrieb offen gehabt und nichts gefunden. Das Geräusch ist aber gleich wieder da und er fährt zurück nach Poroçan, um die Achse noch mal aufzumachen. Raimund fährt zurück zu ihm, für alle Fälle.
Die Verteilung in Kabash ist etwas hektisch, zum einen haben die Leute lange auf uns warten müssen, zum anderen drängt der Direktor, der zu einer Dienstbesprechung nach Gramsh muss. Kaum sind wir fertig, flitzt er mit seinem Kleinmotorrad davon, dass man glauben könnte, er fährt auf der Autobahn. Wir sind glücklich, dass alles im Wesentlichen gut gelaufen ist und dass wir wieder Platz in unseren Autos haben – Luxus herrscht wieder  cheesy .
Horst mit Familie und Christian („Königsdorf“) mit Thomas (unserem Fotografen) trennen sich von uns und machen sich auf den Weg nach Hause.
In Gramsh gehen wir erst einmal essen, die Empfehlung der Lehrer für ein Lokal erweist sich als Flop, wir bekommen die halbe Portion, zahlen aber das doppelte wie die Einheimischen. Shit happens.
Michael bringt unseren befreundeten Lehrer mit seinen beiden Deutsch sprechenden Töchtern nach Poroçan zurück und übernachtet dort mit Peter, Andreas, Raimund und Andrea.
Wir können an einer Tankstelle die Anhänger abstellen und finden am Ortsrand ein verwahrlostes, großes Gelände für unser Nachtlager.
« Letzte Änderung: 19.Januar 2018 00:41:08 von kawahans » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
kawahans

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 18.Januar 2018 16:48:31 »
Antwort mit Zitat nach oben
Freitag, 8.12.: Michael und die beiden anderen Autos kamen aus Poroçan nach Gramsh, wir waren wieder 9.



Wir verzichteten darauf , das Gebirge zu überqueren und fuhren statt dessen über Elbasan und Librazhd nach Bishnicё. Mein Versuch, eine Abkürzung zu fahren, endete an einem Eselssteig. Die Arbeiter des dortigen Elektrizitätswerkes meinten, dass die Pinzgauer weiterfahren könnten, aber die anderen nicht. Also ein paar Kilometer zurück, die Sonne ging gerade unter. Dann also doch die 20 Kilometer außen herum    cry  . Die letzten 3 Kilometer zogen sich für mich, weil mein Steyr wieder einmal meinte, er müsse irgendeinen Dreck aus dem Tank saugen. Schnapsglas zugekleistert und gerade noch Sprit für etwas mehr als Standgas. Bergauf keine rechte Freude. Aber es war nur noch kurz bergauf, dann ging es bereits bergab nach Bishnice;.





Dort hatte der Regen die Straße großteils weggerissen und auf der grob gleichgeschobenen Piste rann schon wieder ein kleiner Bach. Diese kleine uralte chinesische Schubraupe ist für den Ort Gold wert:




Samstag, 9.12.: In der Früh luden wir die Pakete für das Internat in den Lagerraum des CHW, die 4 Waisenkinder bekamen die 2 mitgebrachten Fahrräder





und natürlich gab es für alle Internatskinder (insgesamt 25, 10 davon waren anwesend) Weihnachtspakete.




(Man sieht deutlich unser Fotograf hatte uns schon verlassen )

Alle noch vorhandenen, losen Mitbringsel wurden verteilt und dann starteten wir Richtung Kukur, um den Bogen zurück nach Gramsh zu schlagen. Anfangs ging es recht gut voran, aber nach der Passhöhe wurde der Weg mühsam.














Einige Kurven besserten wir aus, an einer Kurve war ich zu ambitioniert und versuchte, ohne Nachbesserung durch zu kommen. Dummer Fehler, der Boden war weich und die Räder drifteten Richtung Abgrund. Wir versuchten, vorne den Berg abzugraben und auf der Innenseite unterzulegen, allein, der talseitige Wegrand war zu weich und floss unter den Rädern davon. Ich hätte mir in den H…tern beißen können, weil die Sandbleche daheim in der Halle standen.



Wieder war Stefan mit seiner Seilwinde die letzte Rettung: Über eine Umlenkrolle an einem Baum oben am Hang zog er meine HA hinauf , sodass ich nach vorne aus der Problemzone hinausfahren konnte. Es war schon 1½ Stunden dunkel, es regnete und so schlugen wir unser Nachtquartier auf und hofften auf eine kalte Nacht.

Sonntag, 10.12.: Alleine der Regen wurde Schneeregen und dann Schneefall, am Morgen waren die Autos eisverkrustet und es lag 20 cm Neuschnee. Nur der Boden war weich wie am Vortag. Unsere einzige Chance wäre ein Knüppeldamm mit einer Abstützung nach unten gewesen, aber der Zeitaufwand dafür war nicht abschätzbar (leider mussten einige schon am Dienstag zu Hause sein).











Jürgen übernahm die Führung der Gruppe, die zurück nach Bishnicё und von dort über Librazhd nach Elbasan fuhr. Peter und Roland waren schon am Abend etwas weiter hinunter gefahren. Michael erkundete für mich den Weg weiter nach Kukur und rief mich immer wieder nach. Mit wenig Luft in den Reifen und im batzigen Neuschnee war der Steyr aber brav und brachte mich ohne weitere Schwierigkeiten hinunter, bis wir in Kukur wieder mit Peter und Roland zusammenfanden. Der Spalt in der Straße, in den Tobi vor 2 Jahren mit seinem Magirus hineingerutscht war, ist immer noch da  rolleyes . Aber hinter Kukur wird die Straße immer besser und wir sind vor 11:00 Uhr an der Bundesstraße. Ich habe wieder Dreck im Filter und außerdem schwimmt der Steyr wie ein Segelboot – zu wenig Reifendruck. Ich lege eine Rekonstruktionspause ein, die anderen fahren weiter nach Gramsh.
In Gramsh hängen wir die Anhänger an. Der Anschluss vom Raimunds Anhänger passt nicht an Michaels Steckdose  angry , und natürlich hat der Pinzgauer auch keine Druckluft für die Anhängerbremse. Peter hängt sich knapp hinter Michael und deckt den Anhänger ab, die beiden fahren gleich - das Tageslicht nützend - nach Elbasan, um sich mit den anderen „Großen“ zu treffen. Ich muss noch ein Rücklicht an meinem Anhänger austauschen, Roland hilft mir. Als wir noch nicht in Cёrrik sind, ruft Michael an, dass sie schon Richtung Durrёs losfahren und wir uns auf dem Weg treffen sollen. Wir kürzen ab und sind so knapp vor den anderen. Bei der Ausfahrt Richtung Lezha (oder Lezhe) vergeige ich es und muss eine Runde fahren, genau an der Kreuzung treffen Roland und ich auf Michael, Peter, Florian und Raimund (Jürgen, Günther und Stefan haben sich schon in Elbasan Richtung Heimat verabschiedet). Da wir unterschiedliche Reisegeschwindigkeiten haben (und auch unterschiedliche Notwendigkeiten der Ankunft zu Hause), teilt sich unser Konvoi kurz nach Lezha (oder Lezhe) noch einmal.
Wir (das letzte Grüppchen – Roland, Michael, Florian und ich) gehen in Shkodra (oder Shkoder) noch einmal richtig gut essen (Restaurant mit Blick auf die Flussgabelung). Roland und Andrea haben noch Zeit und bleiben dort im Hotel, wir anderen  fahren noch über die albanische Grenze und suchen kurz danach einen Schlafplatz.

Montag 11.12 und Dienstag 12.12.: Am Montag schaffen wir es bis kurz nach den Plitvicer Seen, wo wir übernachten. Am Dienstag gibt es dann noch ein gemeinsames Frühstück bei „Pino“, dann trennen sich unsere Wege. Michael und Florian fahren Richtung Villach, ich habe noch den ganzen Tag Zeit und bummle nach Graz.


Teilnehmer 2017:
Roland Müller und Andrea  Winter Pinzgauer 710K
Michael Reichenbach Pinzgauer 712 FLA Exokäfig
Raimund Willinger und Andrea Engl
Günther Scholtes Steyr 12M18
Jürgen und Severin Goldhofer KAT A1A
Horst  Spingler mit Familie Steyr 12M18
Peter Neuner mit Andreas Bienenstein  Pinzgauer 712K
Stefan Hinteregger Steyr 680
Florian Weickenmeier Unimog 435
Christian Volgmann und Thomas Schuster Steyr 12M18

Und ich mit Steyr 12M18


Liebe Grüße aus Graz!
kawahans
« Letzte Änderung: 19.Januar 2018 00:30:44 von kawahans » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
hecki28

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Burschen fahren Jeep, Männer fahren Volvo

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 18.Januar 2018 17:51:28 »
Antwort mit Zitat nach oben
Meinen absoluten Respekt der ganzen Mannschaft. Hut ab.

Gruß

Christian
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Friese

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 18.Januar 2018 19:09:43 »
Antwort mit Zitat nach oben
jetzt noch en videolink.....
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karlotto

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 18.Januar 2018 21:41:07 »
Antwort mit Zitat nach oben
Hallo Hans

wie immer ein toller bericht
der Link zur  die Slide-show ist schon weiter vorne

Karl
« Letzte Änderung: 18.Januar 2018 21:42:22 von karlotto » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
kawahans

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 19.Januar 2018 00:35:50 »
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Bis jetzt gibt es die beiden Slideshows, Raimund arbeitet aber an einem Video, das wird sicher wieder super  grin

Von Roland:
https://www.dropbox.com/s/8dlqbuvsjuoqzx7/Albanien%202017-23%20Minuten-2.mp4?dl=0

Von Raimund:
https://www.youtube.com/watch?v=JOBznW0MYU0&feature=youtu.be

Ich hoffe, das funktioniert so.

Liebe Grüße aus Graz!
kawahans
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die_Steffi

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Mein "Frosch" hat auch nur 2 Achsen

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 19.Januar 2018 09:16:46 »
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RESPEKT, Jungs !!!! Das muß euch erstmal jemand nachmachen...da ist ja die SK ein Lacher gegen . Ich würde die Tour zu gerne mal mitmachen, aber ich glaube das wäre viel zu viel Aufregung für mich. Wenn sie in der Sommerzeit wäre, würde ich vielleicht nochmal drüber nachdenken....
Toller Bericht , tolle Photos, tolle Aktion !

LG Steffi
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kawahans

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 19.Januar 2018 10:21:47 »
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@ Steffi:

So schlimm ist das mit der Aufregung nicht, weil wir ja den Zeitdruck nicht so haben. Damit kann die leichter mit den Problemen leben  wink

Liebe Grüße aus Graz!
kawahans
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kawahans

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 02.Februar 2018 00:08:09 »
Antwort mit Zitat nach oben
Raimunds Video ist fertig und das muss ich Euch noch verlinken. Die Gegend ist einfach grandios und wir haben schon auch Spaß bei der Fahrt.

https://youtu.be/jvxJUwFXApA

Liebe Grüße!
kawahans
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c304uli

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Der Trend geht zur 3. Achse !!

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 02.Februar 2018 08:06:07 »
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  shocked Beeindruckend !!!!!!!!!!!

Hut ab und allzeit gute Fahrt !


LG ULi
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Uli-RT

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...geht auch ohne Volvo; macht aber keinen Spaß

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 03.Februar 2018 11:04:53 »
Antwort mit Zitat nach oben
...einfach nur geil.
Auf einmal wart ihr in Durres... ich hätte noch stundenlang zuschauen können  wink  wink

Grüße
Uli
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kawahans

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Re:Albanien-Hilfsfahrt Dezember 2017
« am: 04.März 2018 11:06:19 »
Antwort mit Zitat nach oben
Wir schauen vorwärts  cheesy  und planen die nächste Hilfsfahrt mit Kleidungspaketen für Ende Oktober 2018, genauer Termin vom 26.10.2018 bis ...

Diese Fahrt ist offen für alle hochgeländegängigen Fahrzeuge mit ausreichend Bodenfreiheit.

Der Ablauf wird sein:

am 26.10. beladen (Achtung, der 26. ist Feiertag in Österreich und es gibt ein Fahrverbot für LKW über 7,5 To.)
Abfahrt am Samstag, 27.10., Ankunft in Porocan am Montag, 29.10.
Verteilung der Kleidungspakete 30.10. - 1.11.

Für Alle, die dann mit uns ins Gelände fahren wollen:
ab 2.11. bis max. 8.11. Überquerung des Mocragebirges auf alten Pfaden, wir werden auch versuchen, den Übergang mittels Brücke oder Furt wieder her zu stellen.

Rückfahrt ab 8. oder 9.11. bis 11.11.

Ich würde mich freuen, wenn sich einige von Euch uns anschliessen würden!

Liebe Grüße aus Graz!
kawahans

Ps.: Die Weihnachtspakete werden dann ab 1.12. hinuntergebracht, nach den Erfahrungen dieses Jahres werden wir dann aber nur mit "Kleinen" (Volvo und Pinzgauer) unterwegs sein und keine anschliessende Geländefahrt machen, also 3 Tage hinunter, 3 Tage Verteilen und 3 Tage herauf
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