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  20.Juli 2019 17:43:31

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 Thema: Vorstellung / Fragen c304  (Gelesen 1648 mal)
gh-mobil

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Vorstellung / Fragen c304
« am: 11.Februar 2019 17:47:13 »
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Moin moin,

nun habe ich mich nach einiger interessanter „Einlesezeit“ dazu entschlossen meine theoretischen Ideen und Fragen hier vorzustellen um so herauszufinden, ob ein c304 das richtige Fahrgestell für mich ist.

Ich möchte ein günstiges robustes geländetaugliches Weltreisefahrzeug für 2 Personen bis 3,5t Gesamtgewicht zusammenstellen.
Bei meiner Suche nach einem robusten und haltbaren Fahrgestell für dieses Vorhaben bin ich beim c304 hängengeblieben. Nach meinem Eindruck bekomme Ich hier bezahlbar hochgeländegängige Technik und kann evtl. hinten noch einen richtigen Wohnaufbau mit Küche, Schlafbereich und Nasszelle unterbringen. Der einzige zentrale Nachteil für mich wäre der Benzinmotor, da ich für längere anspruchsvolle Touren nicht Unmengen explosiven Kraftstoff durch die Gegend fahren mag.

Daraus entstehen die ersten Fragen für mich:

  • Die Frage nach dem robustesten „Verdieselungskonzept“.
  • Die Frage nach Aufbaukoffern ohne Kältebrücken für den c304.


Wie Ich schon schrieb, habe ich mich hier auch etwas eingelesen, dabei ist mir aufgefallen, das es bei der Umrüstung auf Dieselmotoren Platzprobleme beim Einfedern der Vorderachse gibt. Deshalb meine Frage:

  • Der OM 606/603 wurde meines Wissens in der G-Klasse mit einer anders geformten, teilweise etwas niedrigeren Ölwanne ausgeliefert. Könnte der Motor mit so einer Wanne über die Vorderachse passen? Gibt es da jemand mit Erfahrungen?edit.:Ölwanne hat n tieferen Ölsumpf für ne andere Pumpe und besserer schmierung im Gelände
  • Ich habe gelesen, dass es von Mercedes ein möglicherweise passendes VTG (Drehrichtung) gibt Könnte man dann nicht einen gesamten Mercedes Antriebsstrang (Motor - manuelle Automatik - VTG) zusammenstellen und in den c304 verfrachten?


Diese letzte Lösung wäre mir nach meinem bisherigen Wissen am liebsten – ich lasse mich aber gerne auch von anderen Lösungen überzeugen.

Ich hoffe meine Fragen sind hier richtig.
Danke im Voraus fürs geduldige Durchlesen und die Antworten  smiley

- aktuell noch Fahrzeuglos, aber an einem c304 interessiert.
« Letzte Änderung: 14.März 2019 22:38:32 von gh-mobil » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
Uli-RT

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...geht auch ohne Volvo; macht aber keinen Spaß

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Re:Vorstellung / Fragen c304
« am: 11.Februar 2019 19:47:13 »
Antwort mit Zitat nach oben
Hallo....,

robust ist er, der Koffer ist leicht absetzbar, wenn man den Koffer durch eine Pritsche ersetzt, könnte man eine PickUpKabine draufsetzen; dann auch Containertauglich.
Bis dahin wäre das auch noch relativ günstig.
Der Aufwand und die Kosten für einen Dieselumbau sind noch ein ordentlicher Faktor Geld, den man dazurechnen muss. Soll ja auch gut gemacht sein und auch in abgelegenen Regionen halten.
Ich selber vertraue da dem originalen B30 Motor mit Gasumbau mehr; deshalb kann ich zum Dieselumbau ausser meiner persönlichen Meinung nicht viel beitragen.

Wo willst Du denn damit hinfahren ?





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gh-mobil

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Re:Vorstellung / Fragen c304
« am: 12.Februar 2019 16:43:12 »
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Danke für die Antwort.

Zitat:
wenn man den Koffer durch eine Pritsche ersetzt, könnte man eine PickUpKabine draufsetzen; dann auch Containertauglich.

eigentlich eine sehr gute unkomplizierte Idee, vorallem mit der Containertauglichkeit. Ich hätte da nur die Sorge, dass mir der Schwerpunkt damit zuweit nach oben wandert, vorallem da ich dann kältegeschütze Tanks soweit oben in der Kabine oberhalb des Drehpunktes lagern müsste.

Nochmal ein anderer Gedankengang:
Die orginalen Kabinen des TGB 1312-1314 haben soweit ich das gelesen habe nur eine Innenhöhe von 1750mm und eine Innenbreite von max. 1800mm und haben neben dem Kältebrückenproblem durch Ihre Verwindung im Gelände häufig Wassereinbrüche oder habe ich das falsch in Erinnerung?


Zitat:
Ich selber vertraue da dem originalen B30 Motor mit Gasumbau mehr;

Bei Gasumbauten bekomme ich soweit ich weiß nicht das Problem mit der mitzuführenden Treibstoffmenge in den Griff,  habe aber auch darüber schon nachgedacht da der B30 durch die Gasventilsitze auch mit schlechterer Treibstoffqualität umgehen können soll...aber dann vorallem in Wüstenregionen die doppelte Menge Treibstoff zu brauchen...


Zitat:
Wo willst Du denn damit hinfahren ?

Überall wink - ich will mein Fahrtgebiet eigentlich garnicht, oder nur so wenig wie möglich einschränken und mit dem Fahrzeug für paar Jahre die Welt erkunden.
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Uli-RT

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...geht auch ohne Volvo; macht aber keinen Spaß

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Re:Vorstellung / Fragen c304
« am: 12.Februar 2019 17:43:29 »
Antwort mit Zitat nach oben
...wenn 3.5t die Grenze ist, gibts nicht wirklich viel Alternativen.
Der Koffer ist eher nur 170cm breit (innen). Die Nieten können ein Problem sein, kann man aber abdichten.
Mit Pickupkabine wird der Schwerpunkt vermutlich eher nach unten gehen, da diese leichter sind wie der originale Koffer.
Wenn Du überall fahren willst könnte Diesel ein Vorteil sein, hab ich selbst noch nicht ausprobiert  smiley
Da wo ich war hab ich immer Gas bekommen.
Unterm strich könnte ein Basisfahrzeug mit Dieselmotor ab Werk günstiger werden, wie den Volvo umzubauen.
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Chris.wiedmann

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On Tour mit meinem "Dicken"

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Re:Vorstellung / Fragen c304
« am: 12.Februar 2019 18:41:10 »
Antwort mit Zitat nach oben
Auch wenn der Volvo recht robust ist, so würde ich persönlich für eine Weltreise ein Hauptaugenmerk auf die Ersatzteilversorgung legen.

Hier sehe ich aufgrund der geringen Verbreitung des TGB die eigentliche Krux. Es gibt wenige offizielle Händlerund auch dort nicht immer alle Teile...und das was wirklich an Ersatzteilen gut verfügbar ist, nämlich Motorteile, brauchst du nach dem Umbau nicht mehr.
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gh-mobil

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Re:Vorstellung / Fragen c304
« am: 12.Februar 2019 19:51:44 »
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@Uli-RT zum Aufbau: Du hattest doch mal einen leichten Pinzikoffer, warum bist du dann wieder auf den schweren Volvokoffer zurückgekommen?


Zitat:
Unterm strich könnte ein Basisfahrzeug mit Dieselmotor ab Werk günstiger werden, wie den Volvo umzubauen.
Zitat:
Auch wenn der Volvo recht robust ist, so würde ich persönlich für eine Weltreise ein Hauptaugenmerk auf die Ersatzteilversorgung legen.

Hier sehe ich aufgrund der geringen Verbreitung des TGB die eigentliche Krux. Es gibt wenige offizielle Händlerund auch dort nicht immer alle Teile...und das was wirklich an Ersatzteilen gut verfügbar ist, nämlich Motorteile, brauchst du nach dem Umbau nicht mehr.


Mir ist ansonsten kein robustes Fahrzeug bisher aufgefallen, dass mir diese Geländetauglichkeit bieten kann und dabei noch so kompakt ist das ein Umbau unter 3,5to möglich werden könnte. Ich denke man muss da bei jedem Basisfahrzeug Abstriche in Kauf nehmen. Außerdem hatte ich bisher den Eindruck, dass es mit der Ersatzteilversorgung zwar nicht überragend, jedoch einigermaßen klappt. Ich bin allerdings offen wenn euch da günstige Alternativen zur Hand sind...
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Kuddelmuddel

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Re:Vorstellung / Fragen c304
« am: 12.Februar 2019 19:56:45 »
Antwort mit Zitat nach oben
Vorab: Ich finde solche Projekte immer toll und ich kenne genug Projekte dieser Art die ich im Voraus für quasi nicht durchführbar gehalten habe. Also falls du die nötige Schaffenskraft hast, lass dich von niemandem aufhalten. Achso, Geld wird auch nötig sein, und davon nicht wenig.

Zum Thema verdieseln kannst du dir ja auch mal die Youtubevideos von Florian Smit anschauen:
https://www.youtube.com/channel/UCX9FmY2kIuJEvcTZOAiCTwg
Hier ist auch die zeitliche Komponente recht gut zu verfolgen ;-)

Ich würde dir noch https://pistenkuh.de ans Herz legen. Erfahrene Weltenbummler die auch verschiedene Fahrzeuge beleuchten, evtl findest du da ja ein paar nützliche Tipps.

Wenn du den c304 auf Diesel umbaust, einen Koffer draufbaust der besser gedämmt ist und noch mehr Sprit mitführen willst, das Ganze noch mit quasi komplettem Womo-Ausbau und alles kaltregiongeeignet wird es mit 3.5 Tonnen sehr sportlich in meinen Augen. Mal davon abgesehen musst du bei einem C304 mehr Ersatzteile mitschleppen als bei anderen Fahrzeugen. Selbst wenn das alles unter 3.5to machbar ist, du hast quasi keine Gewichtsreserve. Ich persönlich plane bei Dingen die ich nicht mindestens so gut kenne wie meine Westentasche immer eine ordentliche Reserve ein. Die sehe ich hier einfach nicht, weder vom Gewicht noch vom umbauten Raum, mir wäre das zu knapp für ein richtiges Weltreisefahrzeug. Alleine was man an Material für die Geländerfahrerei mitnehmen muss frisst ordentlich Zuladung und auch Platz.

Die Ersatzteilversorgung ist das A und O bei einem Weltreisefahrzeug, es geht nämlich einfach immer mal irgendwas kaputt. Und wenn man Angst vor Schäden hat, fährt man auf einmal auch nicht mehr ins Gelände. Abgesehen von Schäden durch Fahrfehler kann 1 Geländekilometer schon mal so viel Verschleiß bedeuten wie 100 - 1000km Straße. Ohne gute Ersatzteilversorgung geht das nicht.

Zum Thema Containerverschiffbarkeit: Es gibt die Möglichkeit bei Fahrzeugen die Räder runter zu machen und kleine Metallscheiben als Verladeräder zu montieren, dadurch gewinnt man ein paar cm, gerade bei Geländefahrzeugen sehr nützlich.

Zum Thema günstig: Viele Weltenbummlerfahrzeuge sind eigens angepasst. Beim Volvo musst du dir im klaren sein, dass quasi alles was du angepasst haben willst nirgends in (Klein-)Serie zu bekommen ist. Sonderanfertigungen sind teuer oder du musst sie selbst machen. Gewisse Dinge brauchen aber eine Abnahme, und da wird es oft haarig mit Eigenbauten, kostet wieder Zeit und Geld.
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gh-mobil

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Re:Vorstellung / Fragen c304
« am: 12.Februar 2019 20:20:07 »
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Danke für die Links und Anregungen die hatte ich auch schon bei meinen recherchen gesehen.

Zu den Bedenken: die Volvos werden doch immernoch als Basis für Rallyes genutzt?
Zudem ist mir bewusst, dass das Projekt nicht in einem Rutsch durchlaufen werden kann. Und bevor ich eine dumme Entscheidungen treffe frage ich deshalb hier nochmal nach wink

Als Orientierung für meine Idee hatte Ich z.B. an diesen Thread gedacht: https://www.c303.de/c303-forum/index.php?board=33;action=display;threadid=7239
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Yankee

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C304 fahren ist wie wennste fliechst

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Re:Vorstellung / Fragen c304
« am: 12.Februar 2019 20:50:22 »
Antwort mit Zitat nach oben
Also so ein serienmäßiger C304 Koffer ohne Ausbau wiegt vollgetankt schon mal 2900 Kg leer

100% legal nie als Womoausbau unter 3,5to zulassungsfähig
viele Grüsse Frank


http://www.auf-allen-vieren.de
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scaut

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Re:Vorstellung / Fragen c304
« am: 13.Februar 2019 01:25:39 »
Antwort mit Zitat nach oben
Na ja da war sie wider die berühmte Suche nach
Der Eierlegenden woll Milch Sau    grin
Man kann alles umbauen hinbauen reinbauen
Ich habe einen guten Rat  schau dir den Film
An
https://youtu.be/vAQF_64e-DY
Genau so wie in dem Film  ist das wen man eine
Reise macht und alles kommt  wie es kommt
Mann hat nie das dabei was kaput Gehen  kann  wink
Nur man geht davon  aus das man alles beim Bau
Und Umbau  bedacht hat  man lernt schnell  was man
Wirklich braucht und worauf es ankommt 
Und beim nächsten  mal versucht man es besser zu machen  alles schön und gut es zählt  nicht mit was
Man so eine Reise macht. sondern das man sie macht!!
Gruß der scaut
Ps hab mit dem Volvo 1314 wie er ist bis heute jede Reise  Pannen frei
Beendet  und das sind jetzt 50000km
« Letzte Änderung: 13.Februar 2019 01:41:50 von scaut » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
solarstone

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TGB 11 »Rübezahl« - BJ 1975

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Re:Vorstellung / Fragen c304
« am: 13.Februar 2019 11:43:50 »
Antwort mit Zitat nach oben
Hi und willkommen,

ich nutz den 303er zum Reisen und hab ihn mir dementsprechend zurechtgemacht. Allerdings »nur« für mehrwöchige Trips in Europa. Selbst da bin ich mit dem 303er aufgeladen schon bei ca. 3 Tonnen.

Dann kommt hier der Satz den ich nie hören will: Die Geländetauglichkeit des Volvos wirst Du auf einer Weltreise selten brauchen - bzw bei der Streckenplanung kannst du meiner Meinung nach immer Routen nehmen die mit einem normalen 4x4 befahrbar sind. Außer du willst durch den mittelamerikanischen Urwald...  rolleyes

Versteh mich nicht falsch - der Lappi ist ein cooles Fahrzeug und macht echt viel Spaß - auch zum campen und rumreisen. Aber ich seh ihn nicht als Weltreisemobil. Kuck mal auf Facebook. Da gibts ne internationale TGB Gruppe wo du mehr zu Dieselumbauten erfahren kannst - hier in D werden die eigentlich nicht gemacht.
Außerdem leg ich Dir die Facebook-Gruppe »4x4 Kastenwagen - offroad adVANture« ans Herz. Hier findest Du gleichgesinnte und viele Infos zu anderen geländegängigen Reisemobilen.

Viele Grüße!
Raffi
Ein Schelm wer dabei Böses denkt...
« Letzte Änderung: 13.Februar 2019 11:45:44 von solarstone » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
WJM

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Re:Vorstellung / Fragen c304
« am: 13.Februar 2019 21:49:22 »
Antwort mit Zitat nach oben
Zitat von: gh-mobil am 11.Februar 2019 17:47:13
Moin moin,

nun habe ich mich nach einiger interessanter „Einlesezeit“ dazu entschlossen meine theoretischen Ideen und Fragen hier vorzustellen um so herauszufinden, ob ein c304 das richtige Fahrgestell für mich ist.

Ich möchte ein günstiges robustes geländetaugliches Weltreisefahrzeug für 2 Personen bis 3,5t Gesamtgewicht zusammenstellen.
Bei meiner Suche nach einem robusten und haltbaren Fahrgestell für dieses Vorhaben bin ich beim c304 hängengeblieben. Nach meinem Eindruck bekomme Ich hier bezahlbar hochgeländegängige Technik und kann evtl. hinten noch einen richtigen Wohnaufbau mit Küche, Schlafbereich und Nasszelle unterbringen. Der einzige zentrale Nachteil für mich wäre der Benzinmotor, da ich für längere anspruchsvolle Touren nicht Unmengen explosiven Kraftstoff durch die Gegend fahren mag.


Zwar ist das eins der wenige harte/unvermeidbare & algemeine Argumente gegen Benzin (neben Motorbremsleistung), nur gilt beim Volvo noch eins Extra: 97 Oktan.
(dies laesst sich zwar technisch *etwas* loesen (auch nur +3 Oktan!), dann aber logistisch nicht zu bewaeltigen, auf lange Reisen)

Zitat:
Daraus entstehen die ersten Fragen für mich:

  • Die Frage nach dem robustesten „Verdieselungskonzept“.
  • Die Frage nach Aufbaukoffern ohne Kältebrücken für den c304.


Wie Ich schon schrieb, habe ich mich hier auch etwas eingelesen, dabei ist mir aufgefallen, das es bei der Umrüstung auf Dieselmotoren Platzprobleme beim Einfedern der Vorderachse gibt. Deshalb meine Frage:

  • Der OM 606/603 wurde meines Wissens in der G-Klasse mit einer anders geformten, teilweise etwas niedrigeren Ölwanne ausgeliefert. Könnte der Motor mit so einer Wanne über die Vorderachse passen? Gibt es da jemand mit Erfahrungen?

Nicht direkt, aber trotzdem danke fuer den Hinweis, weil ich schon mal geliebaeugelt habe mit Oldtimer-G & spaeteren MB-TD (per <10j Vorschrift der 'zeitgenossische Komponenten' sollte das sogar in BRD noch passen, sonstwo sowieso).
Indirekt kannste mal das Konzept 'Trockensumpfschmierung' erforschen, die haben das gleiche Problem (ab-Werk) auf anderer Art geloest....;))
(dann kaemen auch ganz luestige Motoren wie ein MB 6.9 in Betracht....:))))
Zitat:
  • Ich habe gelesen, dass es von Mercedes ein möglicherweise passendes VTG (Drehrichtung) gibt Könnte man dann nicht einen gesamten Mercedes Antriebsstrang (Motor - manuelle Automatik - VTG) zusammenstellen und in den c304 verfrachten?




  • Interessant beim G, wie beim Sprinter/814 4x4, und Pinzgauer (neu & alt(?)), ist das diese ein autonomes/separates VG haben, also nicht angeflanscht, sondern per Kuerz-Kardanachse verbunden.
    Das hilft dir im Volvo nicht unbedingt weiter, bietet aber mehr Freiraum in der Gestaltung & Komponenten-Suche.
    (keine Ahnung des Baumasses, aber eventuell waere sogar ein (hochbauendes) Sprinter VG interessant, dann nur als zweites VG (leicht untersetzt, 1,4:1), wegen Zentral-Diff und 33/66 Drehmomentverteilung (50/50 koennte man ja auch aus G/463 holen).
    (das Sprinter VG wird als VG550 bezeichnet, kann also 550Nm verkraften, deshalb eben auch tauglich als zweites VG in der Reihe)
    (ging wegen Gesamt-Baulaenge aber wohl nur im langsten Volvo, TGB20)

    Andersherum kann man so vielleicht auch eine Alternativ-Loesung finden fuer ein vernuenftiger Overdrive, in dem man so ein 1,4:1 VG umgekehrt einbaut, *vor* den normalen VG....:))

    Weil ohne Overdrive, oder sehr modern als solches ausgelegter Automatik/Handschaltung, geht mit Diesel im Volvo eh wenig (wenigstens nix robustes & Drehmomentstarkes, mit minimaler Elektronik).

    (Handschalter uebrigens auch um in gerade diese Motorbremsleistung nicht wieder alles verpuffen zu lassen)
    (vernuenftige Wandler-Ueberbrueckung gibt es naemlich leider auch erst bei Elektronik-Verseuchte Getriebe-Generationen (und im ersten Gang machen nur die allerwenigsten das ueberhaupt mit!))

    *Verkaufe Battery-Equalizer/Charge-Balancer/Wandler 24->12v/100A*


    Those who wander are not necessarily lost
    J.R.R. Tolkien
    ...and not all who launder are washed/WJ....;))


    <w.j.markerink@A1.NL>
    « Letzte Änderung: 13.Februar 2019 21:50:09 von WJM » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
    gh-mobil

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    Re:Vorstellung / Fragen c304
    « am: 15.Februar 2019 05:32:39 »
    Antwort mit Zitat nach oben
    Hier ist ja ordentlich was zusammen gekommen!

    Danke für eure Ideen und Anmerkungen.

    Zitat:
    Also so ein serienmäßiger C304 Koffer ohne Ausbau wiegt vollgetankt schon mal 2900 Kg leer
    Zum Gewicht:
    - Der Originale Koffer wiegt so wie ich das in Erinnerung hatte doch ca. 1to?
    - Dann wäre das Gewicht mit ner FVK-Sandwichkabine und n bisschen Minimalismus ja theoretisch haltbar.
    - Ich hatte zum C304 bei einem dänischen Händler was von 2,3to Leergewicht gelesen gehabt, sind die verschiedenen Koffer so unterschiedlich schwer?


    Zitat:
    Na ja da war sie wider die berühmte Suche nach
    Der Eierlegenden woll Milch Sau    grin
    Man kann alles umbauen hinbauen reinbauen
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    An
    Man beginnt ja erstmal zu träumen...bis man dann von der Realität(Geld) eingeholt wird wink ...bei denen hatte ich auch schonmal reingeschaut, sind hier auch ziemlich in meiner aktuellen Ecke im tiefen Osten...

    Zitat:
    Außerdem leg ich Dir die Facebook-Gruppe »4x4 Kastenwagen - offroad adVANture« ans Herz. Hier findest Du gleichgesinnte und viele Infos zu anderen geländegängigen Reisemobilen
    Danke , vieleicht werde ich ja in nem zweiten Anlauf mit Facebook warm.


    @WJM
    Das mit der Motorbremse scheint beim Volvo ja auch sehr relevant, nachdem was ich über die orginalen Trommelbremsen gelesen habe. stellt sich fast schon die Frage, ob man da dann ohne andere Bremsen ein om606 mit turbo da eingetragen bekommt.


    Zitat:
    Indirekt kannste mal das Konzept 'Trockensumpfschmierung' erforschen
    Die Gs haben doch alle nen Nasssumpf?


    Je weiter ich mich damit beschäftige nur im Bezug auf die MB - Diesel um so komplizierter wird das alles...
    Zusammenfassend will ich eigentlich n robustes Motorgetriebekonzept was man einfach wie ein Baukasten zusammenstecken kann.

    Was mir dabei bei den Getrieben auffällt ist:
    - Automatikgetriebe: Positiv: Kein kompliziert anzupassendes Schaltgestänge.
                                    Negativ: Lang, Schwer, keine Motorbremse.
    - Manuelles Getriebe: Positiv: Kürzer, leichter, Motorbremse
                                    Negativ: schwierig leistungsmäßig geeignete zu finden die passen; Schaltgestängegebastel


    - n vtg ist auch nicht so leicht gefunden wink

    Ich glaube da muss ich für meine G-klassenantriebsstrangidee mal noch in den MB Foren nachharken

    Aktuell sieht die Antriebsidee noch so aus: Motor mechanisierter OM606.962 - Getriebe 716.654 - VTG 750.651
    Mal sehen auf was ich als nächstes stoße...
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    Re:Vorstellung / Fragen c304
    « am: 25.Februar 2019 15:59:57 »
    Antwort mit Zitat nach oben
    Zum Thema "alternative Schaltgetriebe und Verteilergetriebe"

    Vergiß Mercedes G sofort wieder, ich schreibe auch gleich, warum ...

    Es reicht schon, sich die Geometrie von Achsen und VTG anzuschauen. Die Kardanwellen nach hinten und vorn liegen in einer senkrechten Ebene, d.h. die Flansche vorn/hinten liegen sich genau gegenüber in einer Flucht.
    Alle Mercedes-VTG haben eine völlig andere Geometrie, da geht gar nichts.

    Mit wenig Aufwand implantierbar wären Landrover VTG und Schaltgetriebe sowie ganz alte Nissan-Patrol und Toyota Landcruiser Getriebe.
    Die Landrover-Getriebe bekommt man noch einigermaßen günstig gebraucht und die VTG-Übersetzung ist in vielen Stufen verfügbar, auch im Strassengang kleiner als 1:1 und damit dieselfreundlich.
    Die Platzverhältnisse im Volvo sind aber sehr arg begrenzt, das im LR vorhandene Mittendiff. muss man irgendwie unterbringen. Das verkürzt schon mal die Kardanwelle nach vorn ziemlich, die Knickwinkel der Welle könnten aus der Spezifikation fallen. Ich habe das nicht geprüft, ich kenne auch keinen, der das schon mal gemacht hätte.   
    Da der Volvo ein lupenreines Mittelmotorkonzept verfolgt, ist es nicht möglich, mit dem Motor nach vorn über die Vorderachse auszuweichen. Das gibt Crash oder man begrenzt arg den Einfederweg (= ziemlich unsinnig)!
    Ok, man könnte noch den Body und die gesamte Motor/Getriebeeinheit nach oben verlegen. das hat aber so viele andere Nachteile, ich würde das lassen.
    Verdieseln mit dem originalen Schaltgetriebe geht, es wäre aber besser, gleich das 5-Gang-Getriebe vom C306 zu wählen. Das 4-Gang hat dieselungünstige Übersetzungssprünge. Die Gesamtspreizung 4- zu 5-Gang ist nahezu gleich, lediglich die Abstufung beim 5-Gang ist feiner. Letzter Gang ist immer 1:1, d.h. direkter Durchtrieb ohne Zahnräder.
    Man kann das 5-Gang umbauen auf andere Übersetzungen, dann geht auch Untersetzung statt 1:1.
    Aber das sind exotische Teile historischer Fahrzeuge, selten und sehr teuer.

    Ich würde das auch nicht machen, eher kann man die Achsübersetzung durch Nachrüstteile an einen Diesel anpassen. Zumindest beim 2-Achser ist das erschwinglich.

    Wenn man die originalen Volvo-Getriebe beläßt, würde ich sowieso möglichst kein hochmodernes Drehmomentmonster anflanschen. Das halten die Getriebe nicht aus!

    Ich würde bei 250 bis 300 Nm max. Drehmoment aufhören, zu viel wird am Ende nur frustig und teuer.
    Ok, alte Wirbelkammer-Diesel machen da als Umbaumotor auch keinen Spaß, die saufen zu viel und sind "untenrum" auch ziemlich drehmomentschwach. Turbo hilft da auch nicht, der wirkt als Wastgate-Turbo erst oberhalb 2500 bis 3000 rpm merkbar.
    Wenn also wirklich eine signifikante Verbesserung zum originalen 3l Benziner her soll, bleiben als Diesel nur zwei Wege:

    - vollmechanischer Diesel aber dafür viel Hubraum, Turbo wäre nett. Leider bedingt das auch viel Bauraum und viel Gewicht. Die wirklich netten Diesel passen einfach nicht in den Volvo ohne üble Kompromisse und andere Schmerzen.
    - elektronischer Direkteinspritzer mit VTG-Turbo (variable Turbinengeometrie) oder evtl. Motorkonzept mit kleinem Wastegate-Turbo. Um die Komplexität in Grenzen zu halten, muss es meiner Meinung nach ein altes TDI-Konzept ohne böse Abgasbehandlung (hochkomplexe Systeme) und/oder ein auf Failsafe-Betrieb konstruiertes Konzept sein. Und um die Kosten nicht ins Nirwana zu schiessen, sollte es gute Gebrauchtmotoren geben.0

    Das schränkt die Auswahl möglicher Dieselmotoren ziemlich ein  grin 
    Ich selber habe mich mal mit dem VW 5-Zylinder-TDI näher befasst. Den gibt es auch auch Fail-Safe-Variante als Marine-Ausführung. Wobei man vom Marine-Motor "nur" die Motorsteuerung und den Turbo benötigt, den Rest kann man aus einem PKW-Motor nehmen.

    Das Ganze ist auch noch im Wettbewerb mit einem aufgeppten Benziner zu sehen! Wer zig tausende Euro in einen Dieselumbau stecken will, kann die auch im originalen Motor als klassisches Tuning versenken.
    Das ist beim B30 sicher auch kein Schnapper, weil Tuning mit dem Ziel von mehr Drehmoment immer über mehr Hubraum und optimierte Gemischbildung geht. Eine frei programmierbare Einspritzung und sehr viel Testaufwand wäre sicher von Nöten um signifikante Ergebnisse zu erzielen. Von einem Serienzustand wäre man auch sehr weit weg.

    Was lernen wir aus meinem Gesabbel  wink

    Umbau ist teuer, aufwendig und wenn man es mit zu wenig Aufwand betreibt, auch noch unbefriedigend.

    Darum macht es keiner und das H-Kennzeichen wäre ja auch futsch.



    Aristoteles (384 – 322 v. Chr.)
    Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave
    « Letzte Änderung: 25.Februar 2019 16:05:54 von TGB_11 » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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    Re:Vorstellung / Fragen c304
    « am: 28.Februar 2019 19:45:04 »
    Antwort mit Zitat nach oben
    @ TGB_11
    Danke fürs ausführliche Gesabbel cheesy , schade das der MB G kram nicht am ehesten da so rein passt.

    Zum VTGetriebe: Ich hatte gehofft hier eine üblichere Ersatzlösung zu finden, bei der man das schwierig zu beschaffende Volvo FD51 erstetzt bekäme. deutlich ist mir allerdings auch an anderen stellen geworden das ein Permanentallrad sich beim 6x6 auf Straßen sch... fährt.

    Zum Motor: Mir gehts ja primär darum mit ziemlich allem überall fahren zu können was die Welt so zu bieten hat(deshalb auch mit Turbolader für Sauerstoffarme Regionen) und da sind die Direkteinspritzer den Vorkammermotoren meines Wissens unterlegen... Ich habe mich da bisher an der MB-Lösung "festgebissen" da mir z.B. OM606 am einfachsten zu beschaffen schien und mit einem Trockengewicht nach Wiki von 210kg deutlich leichter als hubraummäßig vergleichbare Vorkammerdiesel war.

    Nach meinen Recherchen und Beratungen mit meiner Mitreisenden habe ich mich jetzt erstmal entschieden nach kaufbaren Modellen für eine Generalsanierung ausschau zu halten um dann "alles einmal in der Hand gehabt zu haben" und nebenbei vielleicht noch etwas Geld zu sparen und hoffentlich trotzdem irgendwann loszukommen... Und suche vorher noch bei Dresden eine Schraubunterkunft für das Fahrzeug.
    - aktuell noch Fahrzeuglos, aber an einem c304 interessiert.
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    kueppi

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    http://doblox.com/pub/506-republica_-_ready_to_go

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    Re:Vorstellung / Fragen c304
    « am: 28.Februar 2019 21:23:06 »
    Antwort mit Zitat nach oben
    Tach....
    Ich muß mich hier mal einmischen.....
    Warum glaubst du das du mit deinem zukünftigen C304 nicht überall fahren kannst?
    Warum glaubst du das du Probleme mit dem Getriebe bekommst?
    Was kann der Turbodiesel besser und haltbarer als der B30?
    Was habe ich in der Vergangenheit falsch gemacht?  wink
    Gut ich verstehe ein bisschen von Motoren und habe ein paar Modifikationen vorgenommen....
    Habe aber auch mit meiner Familie schon viel von Europa gesehen....Ob die höchsten Pässe, tiefe Wasserdurchfahrten, 1000 de km Autobahn oder 100 te Km offroad....
    Ich habe nie die Angst das ich irgendwo nicht hinkomme weil die Technik nicht will und Ersatzteile sind Dank dieses Forums hier überhaubt kein Problem.... Einer von Uns fährt sogar in Afrika rum....
    Du siehst es gibt einfach keinen Grund dieses Auto wegen seiner Technik nicht zu kaufen.
    Wenn du zufällig hier im Raum Wuppertal vorbeikommst kannst du unseren C 304 in 10000 Einzelteilen Bewundern da ich ihn für unser nächstes Abenteuer in Island vorbereite.

    Grüße Küppi
    Auseinandergenommen werden darf alles was nicht wegläuft


    http://www.tape.tv/musikvideos/Republica/Ready-To-Go
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    scaut

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    Re:Vorstellung / Fragen c304
    « am: 28.Februar 2019 23:39:20 »
    Antwort mit Zitat nach oben
    Da muss ich dem kueppi recht geben !!!!
    Mit dem Volvo so wie er ist kommt Mann überall  hin und wider heim .
    Und egal  ob Mercedes  ,iveco MAN, Land Rover,  Stayer
    Puch, usw jedes Fahrzeug  wird bei einer Weltreise
    Irgenwann  Reparaturen brauchen  wichtig ist das
    Mann sich selber mit seinem Fahrzeug  Auskent
    Und sich selber helfen kann .
    Alles  andere kommt  eh wie es kommt  .
    Und macht so eine Reise  erst aus man kann sich
    Nie gegen alles vorbereiten !
    Gruß der scaut
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    WJM

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    Re:Vorstellung / Fragen c304
    « am: 01.März 2019 00:12:57 »
    Antwort mit Zitat nach oben
    Wenn schon 'marinisiert', dann bitte richtig, per Steyr M16....;))
    (als Monoblock hat man auch gleich das Gewichtsvorteil mit drin)

    Ein leichter Hybrid liesse sich damit uebrigens auch noch basteln, vielleicht kaeme man damit dann wieder in die BRD Innenstaedte....;))
    *Verkaufe Battery-Equalizer/Charge-Balancer/Wandler 24->12v/100A*


    Those who wander are not necessarily lost
    J.R.R. Tolkien
    ...and not all who launder are washed/WJ....;))


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    Re:Vorstellung / Fragen c304
    « am: 04.März 2019 17:17:35 »
    Antwort mit Zitat nach oben
    @WJM
    Du immer mit deinem Steyr M16-Motor ...
    Das ist ein reiner Papiermotor, den bekommt man in natura so gut wie nie zu Gesicht, außer man hat den finanziellen Background eines Ölscheichs. Das Dingens existiert nur in Prospekten von Steyr.

    @gh-mobil
    Also ich würde den OM606 nicht einbauen, aber das ist am Ende auch nur Geschmacksache. Ich finde die alten Vorkammerdiesel zu schwach für den Hubraum/Gewicht/Abmessungen vom Motor.

    Natürlich kommt man mit dem originalen Benzinmotor überall in Europa hin (und zurück), da ist die Tankstellendichte groß genug. Nahezu ausgeschlossen wären interessante Strecken in der Sahara oder längeres Verweilen im isländischen Hochland.
    Nun, Sahara ist sowieso wegen den Sicherheitslage out und in Island kann man halt mal einen Abstecher zu einer Tanke machen.
    Ich muss ehrlich zugeben, ich möchte bei einem Fern-Reisemobil 800 km Reichweite unter erschwerten Bedingungen haben (Piste, Off-Road). Das ist im C303 mit Benzinmotor fast unmöglich, wenn man nicht allein reist und die Karre mit Benzinkanistern füllt. Mit OM606 könnte das aber auch schwer werden, der dürfte unter hoher Belastung auch 20 l pro 100km saugen. 


    Aristoteles (384 – 322 v. Chr.)
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    Re:Vorstellung / Fragen c304
    « am: 04.März 2019 17:36:40 »
    Antwort mit Zitat nach oben
    Es gibt eine Option ohne Kanister,
    Tank Anhänger hinter den Volvo gehängt, bei 1,5 t Anhängelast.....
    sind locker 1000l Sprit  grin  wink
    Schöne Grüsse Axel
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